Die Martech-Landscape 2019 – was lernen wir daraus?

Auf der MarTech Conference in San Jose wurde von Scott Brinker die neue Martech-Landscape vorgestellt.

Im Artikel von gestern haben wir uns mit der Vielfalt an möglichen zusätzlichen Anbietern beschäftigt, heute betrachten wir das Thema Strategie. Wir stellen die Frage: „Wie gehen Unternehmen mit dieser unglaublichen Zahl von Anwendungen um?“

Tatsache ist:

Die Zahl der eingesetzten Tools in den Unternehmen steigt, immer mehr Apps werden ausprobiert und in den Fachabteilungen installiert. Mit großer Wahrscheinlichkeit steigt die Unübersichtlichkeit simultan mit der Anzahl an Tools. Parallel dazu müssen wir uns auch die Frage stellen: Steigt mit der Anzahl der Tools die Kundenzufriedenheit? Nicht unbedingt, oder?

Haben Sie diese Situation bereits erkannt und darauf reagiert? Gratulation! Dann gehören Sie zu den wenigen Unternehmen, die festgestellt haben, wie enorm wichtig es ist, die eigenen Prozesse und Ziele eng zu begleiten und die Anwendungslandschaft daran anzupassen. Nur dann ist es möglich, Ansatzpunkte zu erkennen, um Kunden auf das nächsthöhere Zufriedenheitslevel anzuheben. Ihr Kunden werden es Ihnen danken!

Möchten Sie auch in diesen Prozess einsteigen, wissen aber nicht, wie?

Unser Tipp:

Gehen Sie in die Marketing-, Vertriebs- und IT-Abteilung und fragen nach:

  • Wer setzt welche Tools wofür ein?
  • Welche Ziele werden damit verfolgt? Sind die bekannt?
  • Wie werden diese Ziele gemessen? Was sind die Messkriterien?
  • Welche Prozesse benötigt das Unternehmen, um diese Ziele zu erreichen?

Unsere Erfahrung: IT-Abteilungen haben (oft) einen ungetrübten Blick auf die Datenstruktur eines Unternehmens und erkennen rasch, wo sich Datensilos entwickeln oder wo Konsolidierungen möglich sind. Falls jedoch Browser-Applikationen der User nicht im Sichtfeld der IT liegen ist das ein Thema, an dem die IT arbeiten muss. Die Stichworte hier: Konsolidierung und DSGVO.

Erst nach Beantwortung all dieser Fragen kann eine Roadmap entworfen werden. Und als erste Konsequenz ist es sehr gut möglich, dass es heißt: „Wir müssen uns von Prozessen und Tools trennen!“ Sie machen sich also zuerst ans Thema “Müll entsorgen”.

“Mit einer ungeordneten Masse an Tools können Unternehmen nicht das Optimale aus diesen herausholen und Mitarbeiter nicht sinnführend schulen. Sie kommen nicht umhin, die verwendete Softwarelandschaft zu bereinigen.” Diese und noch weitere hilfreiche Tipps finden Sie auf unserer Ansichtskarte “Mehr Erfolg mit weniger Tools”.

Möchten auch Sie gerne Ihre Martech-Landschaft wieder in die Spur bringen und damit Ihre Kunden auf das nächsthöhere Zufriedenheitslevel anheben? Wir unterstützen Sie dabei sehr gerne – rufen Sie uns unverbindlich an!  Telefon: 0800 3304430