Qlik

Qlik – wir sprachen mit Robert Fleming, Vice President Marketing

Datenanalyse

Datenanalyse ist gerade in aller Munde. Nach dem mächtigen Salesforce-Tableau-Deal (wir berichteten) passt hierzu unser Bericht über Qlik.

Qlik hat eine Vision: „Eine datenkompetente Welt, in der alle Menschen auch die schwierigsten Probleme mithilfe von Daten lösen können. Nur die End-to-End-Datenmanagement- und Analyseplattform von Qlik kombiniert sämtliche Unternehmensdaten aus allen Quellen. Sie ermöglicht Anwendern unabhängig von ihren Vorkenntnissen, ihrer Neugier und Kreativität freien Lauf zu lassen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Mit Qlik erhalten Unternehmen detaillierte Einblicke in das Kundenverhalten, optimieren ihre Geschäftsprozesse, entdecken neue Umsatzchancen und erzielen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiken und Erträgen. Qlik ist in über 100 Ländern für mehr als 48.000 Kunden weltweit tätig.“

Gespräch mit Robert Fleming

Wir hatten die Möglichkeit, mit Robert Fleming, Vice President Marketing von Qlik, am Rand des Gartner CIO & IT Executive Summit in München am 20. Mai 2019 zu sprechen. Wir haben ihn gefragt, was es aus Anwendersicht besonders interessant macht, mit Qlik zu arbeiten. Hier seine Antworten:

  • Qlik ist einfach zu bedienen, es müssen keine aufwendigen Rollen oder Kategorien angelegt werden
  • Qlik arbeitet in real-time, d. h. die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist extrem hoch
  • Hidden Insights sind sehr einfach verfügbar und spüren so mögliche Ungereimtheiten auf
  • per Drag and Drop lassen sich einfach eigene Reports und Dashboards aufbauen

Robert Fleming spricht dabei das Thema Datenkompetenz an: Entscheidungen, die nicht auf Grundlage von Daten getroffen wurden, sind nicht grundsätzlich falsche Entscheidungen, aber sie entbehren eben einer belegbaren Grundlage. Das möchte Robert Fleming und Qlik ändern und in allen Ebenen der Unternehmen eine höhere Datenkompetenz vermitteln. Dazu geht Qlik an Universitäten und unterstützt bereits in der Ausbildung das Thema Datenkompetenz.

Robert Schmitz von Qlik bestätigt

Passend dazu auch eine Aussage von Robert Schmitz, General Manager Central & Eastern Europe:

„Datenkompetenz ist inzwischen ebenso bedeutend wie Lesen und Schreiben. Daten verleihen Argumenten Gewicht und helfen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen. Das wird immer wichtiger, denn im Alltag haben wir es mit einer stets wachsenden Datenfülle zu tun – und es wird immer notwendiger, kompetent damit umzugehen. In Zeiten von Fake-News und Datenmanipulationen ist es entscheidend, Informationen profund und sauber zu verarbeiten, um Transparenz und Klarheit herzustellen.“

Der Ansatz von Qlik ist es, Entscheidungen auf Datenbasis nicht nur auf Managementebene, sondern in allen Abteilungen und Ebenen zu ermöglichen und diese Lücke durch eine Art Self-Service BI zu schließen.

Unserer Ansicht nach ein toller Ansatz! Allerdings darf der Begriff Self-Service nicht überschätzt werden. Nach wie vor sollten die Fachleute beim Aufsetzen der BI-Tools mit an Bord sein. Fachabteilungen dürfen nicht alleine gelassen werden bzw. müssen sich die Expertise der Experten abholen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Reports und Dashboards dann auch für das Unternehmen allgemein gültige Informationen und Entscheidungsgrundlagen liefern.

Bild: Qlik

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