Erfolgskriterien zur Softwarei-Einführung und -Anwendung

20 Tipps bzw. Erfolgskriterien für eine erfolgreiche Software-Einführung und -Anwendung (Teil 3)

Im Teil 1 und Teil 2 haben wir schon in Summe 10 Erfolgskriterien zur Software-Einführung und -Anwendung beschrieben. In Teil 3 stellen wir 5 weitere Erfolgsfaktoren zur Diskussion. Was meinen Sie? Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Kriterien?

  1. Planen Sie nach der Software-Einführung ein regelmäßiges Training ein. Wie beim Sport oder der Musik gehören regelmäßiges Training und die Leistungsmessung dazu. Nur so haben Ihre Mitarbeiter Freude am neuen Tool. So entwickeln sie Routinen und Sicherheit bei der Anwendung.
  2. Die Software muss sich an Ihre Bedürfnisse anpassen und nicht umgekehrt. Standard klingt zwar gut, ist aber meist nicht gut bzw. individuell genug. Anpassungen an die wichtigsten Prozesse sind grundlegend. Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken.
  3. Durch die Einführung neuer Systeme sollte die Zahl der zur Anwendung kommenden Systeme auf ein Mindestmaß reduziert werden. Es dürfen nur wenige Systeme parallel zum CRM noch benutzt werden. Die CRM-Software wird so zur Schaltzentrale.
  4. Achten Sie – passend zum vorherigen Tipp – auf eine vernünftige Outlook-, Lotus-Notes-, Firebird- oder Gmail-Integration. Es sollten nicht sowohl das CRM als auch die Groupware parallel betrieben werden, sondern die Groupware vollständig ins CRM integriert sein.
  5. Vereinbaren Sie mit Ihrem Dienstleister eine ausreichende Hilfe im System bzw. eine ausführliche Dokumentation. Dieser Punkt (was, wie, wie umfangreich, welche Form, welches Medium etc.) sollten Sie schon bei Vertragsabschluss vereinbart haben.

Die nächsten 5 Erfolgskriterien zur Software-Einführung und -Anwendung folgen dann am Montag.

Bildquelle: Pixabay