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There is Art in Artificial Intelligence – Kann man mit KI Key Notes erstellen? Wenn ja, wie viele?

There is Art in Artificial Intelligence – Kann man mit Künstlicher Intelligenz (KI) Key Notes erstellen? Wenn ja, wie viele?

Art in Artificial Intelligence – Kann KI Key Notes? Dieser Frage ging Dennis Lück, Chief Creative Office von Jung von Matt Limmat nach. Ein sehr spannendes Video, in dem er zum einen das Making-of-Video zeigt und zum anderen sehr ausführlich von seinem Projekt berichtet „Kann KI mir eine Key-Note erstellen?“. Gefunden haben wir dies wunderbare Story hier.

Das Video ist knapp 38 Min. lang, aber es lohnt sich, es in Ruhe anzuschauen. Denn Dennis beschreibt sehr einfach, sehr pragmatisch, wie er den Weg von der Idee bis zur Umsetzung gegangen ist und die Key Notes, es sind zwei geworden, zeigt er auch noch kurz.

Was sind seine Learnings? Er nennt das AI Wisdom.

KI ist zuerst einmal viel Handarbeit. Er beschreibt das anhand einer Bibliothek und eines Bibliothekars. Der Bibliothekar hat viele Bücher zu bestimmten Themen. Jeder Leser, der in die Bibliothek kommt, soll von dem Bibliothekar das passende Buch vorgeschlagen bekommen. Über die Zielgruppenbeschreibung, die hier anhand von „Lisa“ und „Thomas“ gezeigt wird, findet die KI nach 60 Versuchen langsam stabile Ergebnisse. D. h., nach 60 meist falschen Vorschlägen werden die Vorschläge so gut, dass die Trefferquote sehr hoch ist.

Zwischenfazit zu Art in Artificial Intelligence – Kann KI Key Notes und Binsenweisheit.

Bevor die KI gefüttert und zu einem Ergebnis gebracht werden kann, ist eine sehr präzise Zielgruppen-Beschreibung Grundvoraussetzung.

Weiteres Fazit: KI braucht Dummheit zum Start und lernt über Try and Error. Jeder erkannte Fehler trainiert die KI. KI benötigt ein Training und dann wird sie umso besser in den Vorschlägen.

Für seine Key Note hat Dennis Lück ca. 3.000 Artikel, Bücher, Zeitschriften, Posts, Umfragen sowie Studien als Input hineingekippt.

Nächstes Learning: Keine Künstliche Intelligenz ohne menschliche Intelligenz.

Anhand der zwei Key-Notes, die durch die BSI Studio und BSI Brains unter Einsatz von KI-Methoden entstanden sind, zeigt er, was möglich ist.

Für Lisa, die KI-affin ist, sieht die Präsentation anders aus, als für Thomas, der nicht KI-affin ist. Lisa bekommt weiche Themen wie Kunst, Musik, Farben, Emotionen in der eigens für „sie“ entwickelten Key Note. Bei Thomas ist die Key Note sachlich und faktenorientiert, klar und wenig emotional.

Zum Schluss: KI kann Key Notes! Und es steckt Art in Artificial Intelligence

Es hätten statt 2 Key Notes auch 10 oder 1.000 entwickelt werden können. Für jeden Zuhörer „im Saal“ eine individuelle Key Note.

Dennis fragt sich, ob es nicht besser Künstliche Intuition statt Künstliche Intelligenz lauten sollte.

Und als Drittes fasst er zusammen: Das Ergebnis ist eine Augmented Human Creativity. Basierend auf 1.000 und mehr Inputs, statt wie bisher ca. 50 bis 60 Quellen, die für eine Key Note vorher gesichtet und gefiltert wurden.

Quelle: Video ist von Computerworld.ch

 

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