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Zur Sicherheit: AI/KI Anwender benötigen einen hippokratischen Eid

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„Last week at SXSW, renowned futurist Amy Webb rolled out her 2018 Tech Trends Report, which focused heavily on artificial intelligence. China plans to become the world leader in AI by 2030, but Webb’s presentation warned that the nation, spurred on by heavy investment and the biggest data-generating population in the world, is poised to become the ‚unchallenged AI hegemon‘ this year.“

Meine DDV-Kollegen, die im Januar in Seoul und Peking verschiedene Technologie-Schmieden und -Konzerne sowie Start-ups besucht haben, bestätigen das zu 100%. Chin ist im KI-Sektor weit voraus. Das Beispiel der Live-Nummernschild- und Gesichtserkennung auf einer Kreuzung inkl. Straftäterverfolgung ist dabei nur ein Beispiel.

Was der Artikel für die USA beschreibt, gilt ähnlich (nicht identisch) für Europa. Man hat (noch) viel zu wenig KI-Kompetenzen und erste strategische Praxisbeispiele, die bald zum Einsatz kommen können.

Auf der anderen Seite, so titelt der Artikel, brauchen die Personenkreise, die sich mit dem Thema beschäftigen, einen hippokratischen Eid.

Hinzu kommt, dass auch die EU-Politik sich gerade noch mit einer harten Linie der Datennutzung (EU DSGVO und e-privacy) beschäftigt. Doch das sind operative Maßnahmen. Durch KI-Anwendungen, die oft sehr weitreichend sind, müssen strategische Grundpfeiler (z. B. IoT, Strafverfolgung, Vermischung von Gesundheitsdatensystem und Kaufverhalten) für die Nutzung definiert und balanciert werden. Weder der Verbraucher sollte ausgenutzt noch die sinnvolle wirtschaftliche Nutzung gegängelt, gar verboten werden.
— Read on venturebeat.com/2018/03/23/ai-weekly-for-the-sake-of-us-all-ai-practitioners-need-a-hippocratic-oath/




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