itmx virtual Xperience 01

itmX virtual Xperience: Die Online-Messe – Dialoge statt Webinare

itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe.

itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe öffnete am 14.05.2020 Ihre Tore – Dialoge statt Webinare. Wir stellen das Wichtigste zu diesem Eröffnungstag zusammen.

In Zeiten von Corona waren alle gezwungen, ihre Kommunikations-Angebote und Vertriebsmaßnahmen anzupassen. Alle Kongresse und Messen fielen aus. Alle haben sich für das Austauschen von Know how durch Webinare entschieden. Fast alle. itmX nicht. Wie damals mit Gründung der ITML GmbH, der Vorgänger-Gesellschaft von itmX GmbH, entschied man sich einen ganz eigenen Weg zu gehen. Das junge Unternehmen mit erfahrenem Team, welches zu großen Teilen aus ex-ITML-Mitarbeitern besteht, organisierte in kaum 6 Wochen eine kleine virtuelle Messe. Am 14.05. präsentiert itmX ihre erste Online-Messe. 3-D-Animation zeigen eine Kommunikationsfläche mit Gesprächsinseln, Präsentationsbühne und Partnerständen. Alles für eine angenehmen, fortlaufenden Dialog.

Alles für einen angenehmen, fortlaufenden Dialog. Wer gleich reinklicken und reinblicken will, kann das hier machen.

Kleiner Exkurs gleich zu Beginn:

Kleiner Exkurs gleich zu Beginn: Für mich, als älteres Semester im Dialog- und Digitalmarketing, musste ich bei der itmX-Idee sofort an Second Life denken. Wer kennt noch, dies erste große Idee „Meet&Greet mit Avataren“ in den neuen virtuellen Welten durchzuführen? Markenhersteller, wie z.B. adidas, Nike oder STABILO haben extra Produkte dafür entwickelt. Heute gibt es das 2003 gestartete Projekt mit einer eigenen Währung immer noch.  Ein kompletter Relaunch steht lt. Wikipedia demnächst bevor.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Daher finde ich diese Idee der Online-Messe visionär und mutig.

Nicht nur einen Tag, sondern ab sofort 24/7 rund um die Uhr ist die virtuelle Messe verfügbar.

Das Programm für den 14.05.2020 war nur der erste Aufgalopp. Danach öffnet die virtuelle Messe, die in den nächsten Monaten zu verschiedenen Themen rund um Customer Relationship Management sukzessive ausgebaut und mit mehr und mehr Beispielen, Angeboten und vor allem interessanten Content gefüllt wird, 24 h jeden Tag für Interessierte ihre Pforten.

Robin Hartmann begrüßte die Teilnehmer, moderierte die knapp 5 h Session, in der es zwei kleinere und eine längere Pause gab, bis ca. 14:30 Uhr.

Diese Agenda sorgte für viel Inhalt und Abwechslung:

  • Begrüßung & Intro: Stefan Eller & Michael Stump
  • Der Weg zu Ihrer Lead Management Strategie: Daniel Hertneck, Geschäftsführer SiteBoosters
  • Marketing Automation leicht gemacht! Michael Stump Managing Director itmX & Stefan Rottmann Sales & Channel Manager SC-Networks
  • CRM meets S/4HANA – einfach & integriert: Torsten Bruker, Head of Consulting
  • Mit Achtsamkeit zum Erfolg: Christiane Marcos, Expert Human Resources & Dominik Lutz, Senior Expert Sales
  • Kundenportale im Vertrieb und Service: Felix Höll, Expert Consultant
  • CRM 202X – Einblicke in unsere Innovation Labs: Stefan Eller

Zum Start begrüßten die beiden Geschäftsführer Stefan Eller und Michel Stump zur itmX virtual Experience, die neue CRM-Online-Messe.

Zum Start begrüßten die beiden Geschäftsführer S. Eller und M. Stump die über 200 Online-Messe-Besucher. In einem munteren Dialog brachten die beiden alle Besucher zum Tagesthema Customer Relationship Management auf Betriebstemperatur. Ein Beispiel: Die Maschinen eines Maschinenbauers sind inzwischen voll mit Sensoren. Jeder Sensor bzw. die Messpunkte führen zu unglaublich viele Daten. Diese kann ein Unternehmen über die CRM-Software nutzen: Prozesse auszulösen, wichtige Verschleißteile rechtzeitig zu bestellen, bei Problemen, die richtigen Personen zu informieren.

Was kann ein gut aufgestelltes Unternehmen mit außergewöhnlichem Customer Relationship Management alles machen?

Besten Service anbieten, fasst Michael Stump (auch er ist schon lange Jahre bei itml an Bord gewesen) die Möglichkeiten zusammen. Ergänzend sagte er, „am besten nicht nur einen Service, sondern einen ganzen Strauß an Services“. Dies mache das Besondere einer Firma aus, der USP wird dadurch wunderbar geschärft.

Und wir, ergänzte itmX Chef Eller, wir von itmX wollen mit unserem System unsere Anwender dabei unterstützen, den besten Service für deren Kunden anzubieten bzw. zu organisieren.

Was hat ein Unternehmen davon, wenn es z.B. Maschinedaten und Customer Relationship Management vernetzt? Verschleiß oder Abrieb wird in Echtzeit im CRM-Software dargestellt. Ausfall- und Rüstzeiten werden minimiert. Die Servicetechniker werden optimal gesteuert. Das ganze Spektrum an Vorteilen zeigt auch, dass der Servicetechniker ein ganz wichtiger Vertriebsmitarbeiter ist.

Was nahmen die Zuhörer aus der ersten Session mit?

  • Erstens: Heutzutage braucht jedes Unternehmen gut ausgebildete Mitarbeiter.
  • Zweitens: Die CRM-Software sollte eine möglichst hohe Integration – ohne lästige Schnittstellen – aufweisen.
  • Drittens: Das Unternehmen benötigt gut durchdachte Prozesse (sowohl intern als auch extern). So werden die Erwartung der Zielgruppen (Customer Experience) und Mitarbeiter (User Experience) erfüllt.

Dies alles erzeugt Kundenzufriedenheit!

itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe

2. Vortrag: Wie baut man eine Lead-Gewinnungs-Roadmap auf?

Im zweiten Vortrag zeigte Daniel Hertneck, Geschäftsführer von siteboosters, den Teilnehmern wie jedes Unternehmen seine Lead-Management-Roadmap erfolgreich aufbauen kann. Durch Corona fallen bis auf Weiteres alle Präsenztermine zur Lead-Gewinnung aus. Daher ist jeder von uns gefordert umzudenken. Logischerweise zeigt ein Blick auf Google Trends: Nach dem Thema „Online Messen“ bzw. „virtuelle Messen wird seit Februar deutlich mehr gesucht.

Customer Relationship Management bedeutet zwar Kundenbindung, dennoch ist die (digitale) Neukundengewinnung bzw. Lead-Generierung als operatives CRM wichtig. In Zeiten von eingefrorenem oder reduziertem Budget ist es besonders wichtig, zu definieren: Wen will man wie ansprechen? Streuverluste sind maximal zu reduzieren. Dazu definiert ein Unternehmen für seine Zielgruppen Buyer Personas bzw. Buying-Center-Personas. Nur so werden die Werbegelder gezielt und treffsicher ausgegeben.

Das Ziel jeder Lead-Generierungs-Kampagne ist, in das „Relevant Set“ der Entscheider zu kommen.

Das sind in der Regel ca. 4 Marken oder Unternehmen je Produkt-Kategorie. Wenn Sie dann noch ganz oben in der Liste des „Relevant Set“ stehen, dann lädt man Sie auch meist als erster ein.

Exkurs:

Aus verschiedenen Studien wissen wir folgende Statistiken: 25% der Leads wollen sofort kaufen, 25 % sind schrott. Es bleiben 50 % interessante Leads. Auf die gilt es sich zu konzentrieren bzw. seine Zuneigung und Kompetenz zu widmen. Das Lead-Scoring im CRM-System hilft die Prio der Zuneigung besser zu verteilen. Dies führt zu einer weiteren Budgeteffizienz. Nicht allen alles, sondern gezielt auf die Leads mit der höchsten Chance konzentrieren.

Ja, Herr Hertneck hat absolut recht, wenn er anmerkt: „Es sind Marketing UND Sales-Prozesse. Die Silo-Denke führt nicht zum Erfolg.“ Beide Funktionen sollten gemeinsam agieren. Daher ist eine konzertierte Kampagne aus Marketing- und Sales-Sicht wichtig und sowieso erfolgreicher.

Bei aller Kreativität gibt Herr Hertneck einen wichtigen Tipp:

Der Köder muss dem Fisch (dem potenziellen Kunden) schmecken, nicht dem Angler (Geschäftsführer).

Wie lange dauert der Aufbau einer Lead-Management-Strecke?

Ca. 6 Monate. Wie konstruiert man eine Lead Management Roadmap? D. Hertneck demonstrierte dies anhand der Content Entwicklung bis zum Content Einsatz und der Erfolgskontrolle. Ein Erfolgskriterium ist aufgrund der Persona-Definition die möglichen Käufer- und Leserfragen aufzustellen. Wer auf die Fragen passenden Content bzw. passende Angebote hat, ist deutlich erfolgreich als vorher.

Was bringt das Ganze?

Zum Schluss zeigt Herr Hertneck ein wunderbares Chart zu „Was bringt das Ganze?“ Ne ganze Menge, wie das Chart zeigt. Vor allem am Anfang ist meist viel Potenzial schnell zu heben. Solche Aussichten machen doch Spaß. Z.B. 9 mal mehr Teilnehmer an Web Demos, ROI des Lead-Management-Investments innerhalb von 9 Monaten von 1.500%, und einige Beispiele mehr.

Zwischenfazit zur itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe.

Nach 2 der 6 Vorträge von 10 Referenten wurde schon viel „System“-relevanter Content geliefert. Die Teilnehmer fragten interessiert nach. Robin Hartmann (auch er war schon zu ITML-Zeiten mit dabei) konnte im Chat-Protokoll über 200 Teilnehmer-Fragen oder Kommentare in seine Moderation und Fragen an die Referenten integrieren.

Zeit für eine erste virtuelle Kaffee-Pause und den Besuch bei den Ständen der itmX sowie den Kooperationspartnern

  • aprofoss
  • itelligence
  • mehrwerk
  • neptune Software
  • smenso
  • 1A Relations

Wie geht Marketing Automation mit itmX und Evalanche?

Stefan Rottmann von SC Networks stellte Highlights von Evalanche, einem der besten E-Mail-Marketing-Produkte im Markt vor. Was ist das Besondere an Evalanche, dem E-Mail-Programm? Evalanche bietet Features zur Individualisierung und Personalisierung von Kampagnen. Das fördert das Engagement sowie die Interaktion mit dem Leser bzw. Kunden.

Auf welche weiteren Features darf sich der Anwender freuen?

Die Kampagnen können in Evalanche sehr detailliert und verzweigt aufgebaut werden. Varianten der Kundenpflege und -ansprache können vorgedacht werden. Z.B. hat ein Empfänger geklickt oder reagiert, wird er anders behandelt als einer der nicht geklickt hat. Hat eine Person am Webinar teilgenommen, dann wird sie anders informiert als eine Person, die nicht teilgenommen hat. Eine Lead-Score-Berechnung ist möglich. So behandelt man auch die Leads je nach Wertigkeit individuell. Die Folge: Der Bereich Marketing und der Bereich Vertrieb fokussieren sich um diejenigen Leads, die ein hohes Abschluss-Potenzial aufweisen. Das ist sehr effektiv.

Durch die Vollintegration in die itmX crm Suite sind Anreicherungen aus dem CRM-Datenpool möglich. D.h. neben dem Klickverlauf beeinflussen Informationen zum Kunden, Ort, Land, Zeit der Reaktion den Content, der ausgespielt wird. So gewinnt das CRM-System an Funktionen und der Anwender viel Spaß. Customer first!

Evalanche – Eine Software für Einsteiger und Fortgeschrittene:

Der Einsteiger kann sich z.B. auf Basis einer E-Mail-Vorlage schnell das individuelle E-Mail erstellen. Es bedarf keiner Programmierung, sondern alles läuft über Drag and Drop. Auch die Nutzung von Content Bausteine vereinfacht einem die Arbeit. Evalanche bietet für international agierende Unternehmen ein großartiges Zusatzfeature: Der Content wird durch ein KI-Modul in verschiedene Sprachen übersetzt.

Alles wird nach DSGVO-Vorgaben sauber getrackt. Alles ist mit dem SAP-Standard kompatibel.

Trotz vielfältiger Möglichkeiten gibt Stefan Rottman einen besonderen Tipp:

Wichtig ist, so seine Information, in die Kampagne Wartezeiten einzubauen. Das sind Wartezeiten, in denen der Interessent oder Kunde keine Kommunikation erhält. Die Zielgruppe sollte nicht unter einem kommunikativen Dauerfeuer stehen.

Wichtige Information: Wie geht es zwischen Evalanche und itmX, den beiden CRM-Tools weiter?

Schon jetzt sind weitere Ideen auf der Entwicklungs-Roadmap von itmX: Z.B. ein Lead-Cockpit, eine Prozess-Automation (a) neue Firma wird komplett angelegt, b) Personen zu bekannten Firmen werden als Ansprechpartner angelegt oder c) Leads, die mittlerweile ein Potenzial (hoher Score-Wert) erreicht haben, werden direkt dem Vertrieb zugeordnet. Mit Evalanche hat sich itmX eines der leistungsfähigsten Tools für Vertriebs- und Marketing-Kampagnen aus diesem Bereich ausgesucht.

itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe – eine kurze Kaffeepause und Besuch der Ausstellung.

Was gibt es Neues im Bereich Commerce und Service?

Sehr spannend war das Beispiel zu Commerce und Service. Ersatzteile können im B2B-Webshop direkt angebunden und verkauft werden. Ersatzteil-Bestellung werden über Verschleißinfo oder Verbrauchsmessung ausgelöst. Alle Aktivitäten werden entweder aus dem CRM-System gesteuert oder im CRM-System konsolidiert. Das CRM-System vernetzt damit das ganze Unternehmen, konsolidiert und verteilt wichtige Infos an der richtigen Stelle.

itmX CRM Suite vernetzt die Wertschöpfungskette im ganzen Unternehmen

Die Module Commerce und Service sind ein wichtiger Schritt zur Zusammenarbeit und Abbildung der Wertschöpfungskette: Das System dient nicht nur Vertrieb und Marketing, sondern es hilft in allen Ecken des Unternehmens: After-Sales-Service, Cross-Selling und klassischer E-Commerce. Natürlich könnten – je nach Anlass – auch Kampagnen aus Evalanche direkt aus dem CRM ausgelöst werden. Ganz außergewöhnlich ist: Die itmX crm Suite als Alternative zu SAP CRM unterstützt auch in vielen andere Bereiche des Unternehmens: Logistik, Produktion, technischer Service etc. Die itmX crm Suite vernetzt und versorgt das ganze Unternehmen.

Die Integration von PIM-Daten (Explosionszeichnungen, Produktdatenblätter) oder Informationen und Hinweise zu z.B. Lieferstatus, Lieferfähigkeit machen den Bestellvorgang einfacher. Die itmX crm Suite hat zu SAP keine Schnittstelle, sondern arbeitet voll integriert mit SAP zusammen. Das bedeutet, man sieht z.B. in Echtzeit Aktualisierungen einer Maschinen-Temperatur-Messungen direkt im CRM. Diese vollständige Integration der Module führt zu Business Excellence innerhalb von IT-Systemen.

Das bemerkenswerte Ergebnis: Prozesse auf höchstem Qualitätsniveau.

An einem Beispiel beschreibt Robin Hartmann, dass innerhalb von kaum 6 Tagen eine erste Lösung eingeführt werden konnte.  Das ist der Service, von dem Michael Stump ganz zu Beginn des Tages gesprochen hat.

Achtsamkeit mindfulness – Einer der Werte der itmX GmbH

Die itmX virtual Xperience bot ein breites Angebot an Live-Vorträgen und Interviews. So auch das Interview, das HR-Expertin Christiane Marcos mit ihrem Vertriebskollegen Dominik Lutz zum Thema „Achtsamkeit“ führte. Wir erhielten Einblick in seine persönlichen Erfahrungen und erfuhren, wie Achtsamkeit in den Arbeits-Alltag integrierbar ist. Ein Dialog ganz ohne CRM Tools.

Achtsamkeit macht Sinn und ist in stressigen Zeiten besonders wichtig. Doch wie schaffen wir es, in unserem Alltag achtsam zu sein? Arbeit, Sorgen, Familienbedürfnisse und Verpflichtungen geben uns das Gefühl, ständig aktiv und in Aktion zu sein. Wann sollen wir da noch Achtsamkeit üben? Keine Zeit. Verschieben wir´s auf später, wie Scarlett O´Hara schon sagte.

Doch was bedeutet Achtsamkeit oder auch Mindfulness eigentlich? Es bedeutet,

  • Präsenz im Hier und Jetzt zu haben
  • Wahrnehmung zu differenzieren
  • Innere Haltung, Akzeptanz, Respekt und Wertschätzung mir und meinem Umfeld gegenüber zu üben

Im Alltag bedeutet es

  • Stress abzubauen
  • zu entschleunigen
  • Kontakt zu seiner inneren Stärke zu finden

Eine einfache Übung hilft auf die Schnelle:

Augen schließen. Kein Handy, PC, Radio, Menschen in der Nähe (Tür zu). 5 Minuten nur atmen. Ein und aus. Nur auf den Atem achten, der in den Körper strömt und wieder herausströmt. Ein und aus … Augen wieder auf – recken und strecken – einmal tief einatmen und herzhaft ausatmen – Körper schütteln und mit dem weiter machen, womit man davor aufgehört hat.

Nicht einfach? Kann sein. Denn es hilft da am meisten, wo es am schwersten fällt, weiß Dominik Lutz.

Zuletzt gab es noch einen Tipp für den Arbeitsalltag:

Wenn Sie das nächste Mal zu einem Kollegen in dessen Büro gehen, um ihn etwas zu fragen, wenden Sie doch mal die 3 A an:

  1. Ein erstes A – wie Ansprechen
  2. Das zweite A – wie Atmen
  3. Und das dritte A – wie Anschauen

Konkret:

  1. Stefan? (Ansprechen)
  2. Warten auf Reaktion (Atmen)
  3. Er sieht auf und Sie an (Anschauen)

Dann erst sagen oder fragen Sie ihn etwas.

Was ist anders?

Stefan hat die Möglichkeit zu bemerken, dass jemand etwas von ihm will, er kann entscheiden, ob es gerade passt für ihn und er hört Ihnen dann auch WIRKLICH zu. Sie sind sich seiner Aufmerksamkeit gewiss und können sicher sein, von ihm wahrgenommen zu werden.

Zum Schluss noch eine nette Idee, die jeder sofort umsetzen kann. Beantworten Sie abends folgende 3 Fragen:

  1. Was habe ich heute gelernt? (Erkenntnis)
  2. Was habe ich heute Gutes getan? (mir oder anderen)
  3. Wofür bin ich dankbar? (es gibt immer etwas)

Dem Gespräch aufmerksam zu folgen war übrigens auch eine Achtsamkeitsübung. So, wie diesen Text bis hier hin gelesen zu haben. Gratulation. 😊

Wie funktioniert die Anbindung der itmX Suite an S/4HANA – dem Nachfolge-Produkt von SAP ERP?

Mit dem Vortrag zu S/4HANA, dem Nachfolgeprodukt der klassischen SAP-ERP-Lösung zeigte Torsten Bruker, was itmX alles zu leisten im Stande ist. Die provokante Interessenten- oder Kunden-Frage „Könnt Ihr S/4HANA?“ beantwortet er mit einem überzeugten Lächeln. Natürlich kann itmX das. Seine Argumente sind einfach. Noch nicht jeder weiß um die Historie von itmX. Das aktuelle 50-köpfige Team profitiert von über 20 Jahren Erfahrung bei der SAP-ERP-Anbindung. Und dieses Wissen der ITML GmbH Nachfolgegesellschaft itmX ist inzwischen noch viel größer geworden. Innerhalb der Muttergesellschaft itelligence hat itmX Zugriff auf eine riesige SAP-Expertise. Allein in den letzten Jahren sind ca. 600 Personentage in die Entwicklung zur Anbindung von S/4HANA eingeflossen.

Dabei hat itmX die notwendigen Umbauten für Geschäftspartner, Aktivtäten oder Opportunities vorgenommen, da die SAP hier die Datenmodelle geändert hat.

Mit dem Umstieg auf S/4HANA können itmX Kunden das integrierte CRM-System für Marketing, Vertrieb und Service auf Windows 10 und iOS Geräten nutzen. Mobil oder am Desktop, online und offline.

Fazit: itmX CRM Suite ist fit für Customer Relationship mit S/4 HANA

Jeder der aktuell vom klassischen SAP ERP auf S/4HANA wechseln möchte, wird dabei professionell begleitet und bekommt ein klasse Customer-Relationship-Management-System aus Pforzheim mit dazu.

Ein spannender Ausblick – itmX-Chef Eller schließt mit Einblicken den facettenreichen Tag – itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe.

Zum Schluss zeigte er, welchen Strauß an Innovationen itmX schon vorbereitet hat. Die itmX crm Suite steht für Integrationsfreudigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Ob Add-on oder Dritt-Produktintegrationen, jede Menge an Produkten aus der Microsoft-Welt erhöhen die User-Experience innerhalb des CRM-Systems: Office 365, Teams, One Note, SharePoint, Graph sowie Forms für Umfragen und Formulare. Das Bearbeiten der Interessenten und Kunden mit den CRM-Lösungen von itmX wird noch einfacher und effizienter. Mehr Cloud, deine tolle Digital Experience – für den User und den Customer.

Auch Siri, Alexa, Cortana sowie das SAP DMS werden bzw. sind im CRM-System bzw. der App von itmX eingebunden. Die Unterstützung der Aufgaben im Customer Relationship Management durch Künstliche Intelligenz oder Machine Learning stehen auch auf dem Plan.

Zum Abschluss dieses Kapitels noch eine relevante Information:

Mit Power Automate kann der Key-User seine Aufgaben zur Prozess-Optimierung und Steuerung von Workflows bearbeiten.

Die Stärke der itmX crm Suite ist und bleibt die Anpassungsfähigkeit und Adaption …

… auf die Bedürfnisse des Unternehmens. Rollenbasierte Konzepte für jeden einzelnen Kunden und kein „One Size fits all“. Je nach Rolle und Aufgabe werden unterschiedliche Devices eingesetzt. Diese sind on- und offline verfügbar. Mit PIM- und der Katalog Integration bekommt der User die Möglichkeit beim Kunden Angebote oder Kundenaufträge offline zu erstellen. Alle notwendigen Daten liegen vor. Das ist der „Single Source of truth“-Ansatz im SAP-Umfeld. Alle Informationen aus einer Hand. Eben „Customer First!“

An einem typischen Beispiel aus der Industrie zeigt S. Eller, wie Sensor-Daten zu einem Equipment realtime ausgelesen und im System für Customer Relationship Management angezeigt werden. Über Power Automate werden Alert-Werte z. B. für Temperatur oder Luftfeuchtigkeit definiert. Übersteigt der Wert die gesetzte Grenze, werden im CRM die entsprechenden Prozesse und Belege wie die Service-Meldung ausgelöst.  Natürlich alles voll integriert in die SAP Welt.

Mit itmX Commerce schärft itmX sein Angebotsprofil:

Sales-Prozesse, Kundenportal, Webshop und Service-Portale. In diesen Lösungen für kollaboratives CRM ist der Kunde der Benutzer und agiert über sogenannte Self-Services. Nach dem Login über die browserbasierte Lösung kann der Kunde

  1. in Katalogen suchen
  2. Bestellungen vornehmen
  3. Prozesse wie Service-Anfragen starten
  4. Dokumentationen downloaden
  5. Nach SAP Belegen wie Aufträge, Lieferungen, Rechnungen suchen

Damit ist in der itmX crm Suite die komplette Customer Journey abgebildet.

Alle Daten befinden sich in einem konsolidierten Topf und der Anwender erhält eine Oberfläche, die Spaß macht.

Zum Schluss stellt Herr Eller noch einmal für seine potenziellen Kunden die wichtige Frage:

Kann itmX gegen Salesforce, Microsoft, SAP CRM und andere CRM-Spieler bestehen?

Seine überzeugende Antwort: Ja, weil wir mit NTT DATA und itelligence eine starke Mutter im Rücken haben. Damit hat das innovative Schnellboot itmX alle notwendigen Ressourcen im Mittelstand erfolgreich zu arbeiten. Somit ist itmX in der Lage Projekte für kleine Unternehmen als auch internationale Konzern-Projekte abzuwickeln. itmX kann somit auch sehr große Projekte für neue und bestehende Kunden übernehmen.

Premiere von itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe gelungen: Danke und Auf Wiedersehen!

Stefan Ellers Dank gilt allen über 200 Besucher und Teilnehmern.

Das itmX Team lobt er für seinen klasse Einsatz. Immerhin hat es mit dieser einmaligen Messe-Plattform Mut und Spirit bewiesen, diesen Weg auch mit etwas kleinerem Budget erfolgreich zu gehen.

Zum Abschluss dankt er noch allen Partnern:

  • aprofoss
  • itelligence
  • mehrwerk
  • neptune Software
  • smenso
  • 1A Relations

S. Eller beendet den Tag und schließt nur symbolisch die Pforten der virtuellen Messe. Sie bleibt ja 24/7 geöffnet. Schauen Sie regelmäßig unter https://virtualitmx.de/ rein. In den kommen Wochen wird durch verschiedene Abteilungen verstärkt an weiteren Ideen gearbeitet und der Auftritt weiterentwickelt. Es wird viel über die virtual Xperience in sozialen Medien bzw. sozialen Netzwerken kommuniziert. itmX will so seine Position im Markt stärken.

PS zur itmX virtual Experience die neue CRM-Online-Messe:

Demnächst erscheint hier eine historische Darstellung, wie aus der itml die itmX geworden ist. Der Sitz ist nach wie vor in Pforzheim aber vieles hat sich in den letzten 3 Jahren geändert. Als Alternative zu SAP CRM bietet itmX mit seiner Suite fast alles zur Unterstützung von Customer Relationship Management an. Kommunikatives CRM, operatives CRM, analytisches CRM und strategisches CRM. Alles was gutes Kundenbeziehungsmanagement braucht.

S. Eller, einer der drei itml-Gründer, hat ein erfahrenes Team um sich geschart. Im Markt der CRM-Lösungen hat itmX keine Angst vor so großen Fischen wie Salesforce, SAP, Marketo, Oracle oder Dynamics CRM. In unserer CRM-Anbieter-Landscape spielt itmX in der gleichen Liga wie Salesforce, SAP CRM, Dynamics CRM oder Oracle. Alles CRM-Lösungen aus der Cloud.

Ein kleiner Abriss zur Historie der itmX GmbH

itmX ist eine Tochter der itelligence AG in Bielefeld. Nachdem zum 01.06.2016 die itelligence AG die Übernahmen von ITML zu 100 % stattgefunden hatte, somit eine Dependance in Süddeutschland darstellt, wurde zum 01.01.2020 die itmX mit der itmX CRM Suite wieder als eigenständiges Unternehmen auf den Markt gebracht. Wie schon oben erwähnt, sind über 80 % der Mitarbeiter von itmX früher itml dabei gewesen.

Die Mannschaft von itelligence-CEO Norbert Rotter hat somit zwei hervorragende Karten für das Thema Kundenbeziehungsmanagement in der Hand: itmX CRM Suite und das SAP CRM. Je nachdem, was die neuen Kunden (Customer) präferieren, es integriert sich in die SAP S/4HANA oder die ältere SAP Business Suite.

itmX Suite ist die Alternative zu SAP CRM bzw. SAP CRM 7.0. Die Vorgängerversion der itmX Suite wurde von ITML für SAP ERP von geschrieben. ITML CRM war der ursprüngliche Produkt-Name als Customer-Relationship-Management-System für die SAP ERP Anwender. Das war schon damals etwas Besonderes.

Schon früh setzte ITML mit dem Produkt ITML Mobile Sales auf Mobiles CRM mit einer eigenen Mobile App. Diese Anwendung ist nun durch itmX mit weiteren Funktionalitäten und tieferer Integration zum Bearbeiten der Kunden optimiert worden.

Kurzer Exkurs zu SAP CRM:

Mit dem CRM 7.0 war SAP viele Jahre im CRM-Segment hinter dem Marktführer Salesforce abgeschlagen. Dann wurde die Funktionen von SAP CRM generalüberholt.

Die CRM-Strategie von Salesforce war von Anfang an eine Cloud-basierte Lösung. Angebote On-premise gibt es deshalb kaum noch für Neukunden. Cloud-Lösungen sind mittlerweile der Standard. Das Cloud-Geschäft muss SAP nicht nur beim ERP-System ausbauen. Christian Klein, dem CEO von SAP, gibt verstärkt die Devise aus: Cloud-Verträge steigern die Rentabilität. Der Vorsprung durch AWS, Google und Microsoft ist schon jetzt sehr groß. Diesen Abstand gilt es zu verringern.

Der SAP-ERP-Kunde steht beim Thema CRM vor der Wahl: Welche CRM-Lösung nimmt er? itmX ist auf dotnet entwickelt, jedoch zu 100 % in die SAP-Lösungen integriert. D.h. keine Schnittstellen. Die Sales Cloud, ergänzend zu den SAP-Anwendungen wäre die Alternative.

Man glaubt es kaum, aber mittlerweile bieten fast alle großen Anbieter Open-Source-Lösungen an. Auch SAP.

Bildquelle: itmX GmbH

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