BMW

Auch BMW forciert die Software-Eigenentwicklung – so wie Tesla und Lyft

Mehr Software-Entwicklung im Unternehmen, weniger Standards von Anbietern.

Der Artikel auf CIO.de zeigt erneut, dass sich das Gewicht zwischen Eigenentwicklung und Standard-Software wieder mehr zur Seite der Eigenentwicklung verschiebt. Das ist nicht verwunderlich, wenn so Dickschiffe wie BMW schon seit 2018 die Devise „back2Code“ ausgeben. Dann folgen diesem Beispiel auch andere Unternehmen bzw. beobachten dies Führungskräfte von Software-Anbietern und Anwender-Unternehmen.

Was sind die Fakten bei BMW?

(Quelle der Zitate ist der oben verlinkte Artikel)

„Mehr als 6.000 Besucher, 60 Aussteller und gut 60 Fachvorträge – solche Zahlen würden so mancher Fachmesse gut zu Gesicht stehen. Die Organisatoren der jährlichen IT-Messe der BMW Group IT in München, die im Oktober 2019 zum siebzehnten Mal ihre Tore öffnete, zeigten sich zufrieden. Die Besucher kämen längst nicht mehr nur aus der gut 5.500 Mann starken IT-Organisation, sondern auch aus diversen Fachbereichen. Experten aus der Fahrzeugentwicklung und -produktion gehörten ebenso dazu wie Mitarbeiter aus Bereichen wie Personal, Marketing und Vertrieb.“

„Kundenorientierung und mehr Agilität ständen dabei im Mittelpunkt, berichteten René Wies, der die IT für Sales und Marketing verantwortet, und Ralf Waltram, Vice President IT Delivery.“

„BMW will damit die „Kerneigenleistung“ der IT stärken, also vor allem wieder mehr Know-how in Sachen Softwareentwicklung im Konzern aufbauen. Straub hatte zu diesem Zweck die Initiative Back2Code angestoßen und damit beim Wettbewerb CIO des Jahres 2018 den Innovation Award gewonnen.“

Fazit:

Es ist ein weiteres Beispiel, dass sich die Gewichtung verschiebt. Auch wenn die MarTech-Landscape wächst und wächst, sind es Uber und Lyft sowie einige andere Beispiele, die wir nächste Woche veröffentlichen, die eine spannende Marktentwicklung zeigen.

Bild: Pixabay

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