Blissfully Studie SaaS Cloud

Wie entwickelt sich der weltweite Markt für Cloud/SaaS-Anwendungen? Blissfully Studie

Wie entwickelt sich der weltweite für Cloud-/SaaS-Markt?

Der weltweite Markt für Cloud- und SaaS-Anwendungen wird in einer Studie von Blissfully dargestellt. Blissfully hat ca. 1.000 Firmen befragt und daraus eine spannende Analyse aufbereitet. Die Ergebnisse zu „Der weltweite Markt für Cloud SaaS-Anwendungen“ sowie ein paar Charts stellen wir hier zur Verfügung.

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Scott Brinker hat auch ein paar gute Gedanken dazu aufgeschrieben.

Was an den Ergebnissen der Studie gut ist, sind die Entwicklungen, die je nach Größe eines Unternehmens unterschiedlich sind. Deshalb haben die Autoren die Ergebnisse nach KMU (SMB), Mittelstand (midsize) und Großunternehmen (Enterprise) aufgeteilt. Logischerweise ist die Evolution der Saas-Investitionen schon sehr unterschiedlich.

Noch was zu der weltweiten Markt Cloud für SaaS Anwendungen – Blissfully Studie

Spannend ist auch die Betrachtung nach Abteilung bzw. Bereich des Unternehmens. Vertrieb und Marketing (hier: S&M) sind – neben der IT – sicher die Treiber des Themas. Forschung & Entwicklung (hier R&D für Research & Development) kamen etwas verzögert. Und extrem aufgeholt hat der Bereich allgemeine Verwaltung und Administration (hier G&A für General & Adminstrative). Im Verwaltungsbereich ist es die IT, die immer schon SaaS-affin war. Aber die Geschäftsführung – vor allem in Deutschland – war vor 10 Jahren noch sehr zurückhaltend.

ERP-Produkte in der Cloud? Geht gar nicht!

Diese Antwort war damals fast unisono der Wortlaut im Mittelstand. Mittlerweile ist diese Zurckhaltung aufgegeben worden. Jetzt ist eher der Aufwand, das ERP von „on premise“ in die Cloud zu führen, die Hürde.

Aber Achtung! Es entsteht Müll, Probleme mit DSGVO, kein 360 Grad-Blick

Was der eine oder andere sehr ungern liest: Durch die teilweise unkoordinierte Anmeldung und Nutzung von Saas- bzw. Cloud-Produkten entstehen

  • Software- und Daten Müll, weil Tools kurz angemeldet, gestartet und dann nicht mehr genutzt werden. Daten werden eingespielt, aber nur kurz verwendet.
  • Risiken durch die DSGVO/GDPR, weil Interessenten- und Kundendaten in einer Cloud liegen, die evtl. nicht dem Datenschutzanspruch des Landes bzw. des Unternehmens entsprechen. Oder der IT-Leiter bekommt graue Haare. Denn, wenn ein Kunde nach DSGVO nach seinen Daten fragt, ist es unmöglich, hierzu vollständändig Auskunft zu geben.
  • ein zunehmend verschwommener „unklarer“ 360 Grad-Blick auf den Kunden, weil die Daten nicht systematisch zusammengeführt werden.

Fazit: Weniger ist – wie immer – mehr.

Wer freut sich an dieser Entwicklung außer Blissfully?

Natürlich freuen sich vor allem die Software-Unternehmen und Cloud-Anbieter an dieser Entwicklung. Allen voran sind es die Top-Spieler, die führenden Anbieter für Cloud-Hosting und Lösungen.

Interesse?

Wer die ganze Studie zu weltweiten Markt Cloud SaaS-Anwendungen von Blissfully haben möchte, kann diese kostenlos unter diesem Link anfordern.

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