CRM-Schlaglichter der Woche

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Erfahren Sie in unseren CRM-Schlaglichtern der Woche, was es Neues zum Thema Customer Relationship Management gibt!

In vier Monaten ist Weihnachten

Ob Internet oder Radio – überall „dudelte es rauf und runter“: In den Geschäften sind die ersten Lebkuchen aufgetaucht und die ersten Stollen werden gebacken. So langsam wird es auch für Unternehmen Zeit, sich aufs Weihnachtsgeschäft vorzubereiten.

Ikea setzt weiterhin auf den gedruckten Katalog

Zuletzt hat Otto den gedruckten Katalog eingestellt. Doch Ikea setzt weiterhin auf das auflagenstärkste „Buch“ der Welt. Es soll in den nächsten Tagen und Wochen wieder an gut 25 Millionen Haushalte in Deutschland verteilt werden, wie Print.de berichtet. Weltweit erscheint er in einer Auflage von 190 Millionen in 55 Ländern.

HubSpot kündigt Neuerungen an

HubSpot, Anbieter einer All-in-one-Lösung für Marketing, Vertrieb, Kundenservice und CRM, hat bekannt gegeben, dass auf der INBOUND vom 4. bis 7. September 2018 in Boston „umfassende Neuerungen der Enterprise-Version seiner Marketing-Software veröffentlicht werden“.
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Slack-Bewertung steigt auf mehr als 7,1 Milliarden US-Dollar

Der Instant-Messaging-Dienst Slack hat einem Blogpost zufolge 427 Millionen US-Dollar eingesammelt und steigt damit in der Bewertung auf mehr als 7,1 Milliarden Dollar. Das Geld soll investiert werden, um noch mehr Ressourcen und Flexibilität zu gewinnen, „damit wir unsere Kunden besser bedienen, unser Geschäft weiterentwickeln und die enormen Chancen nutzen können, die sich uns bieten“. Wir sind gespannt.

Alibaba und die E-Commerce-Macht

Chinas E-Commerce-Plattform Alibaba sorgte in dieser Woche mit der Nachricht, dass sie den Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 61 Prozent steigern konnte, für Schlagzeilen. Unterm Strich in der Bilanz führte die gestiegene Vergütung von Mitarbeitern mit Aktien zwar für einen Rückgang des Nettogewinns um 45 Prozent auf gut 960 Millionen Euro, jedoch kamen auch 24 Millionen aktive Nutzer hinzu, berichtete t3n. Jenseits des Zahlenhagels verbreiteten sich weiter Schlagzeilen, dass Alibaba – und der chinesische Online-Händler JD.com – ihren Markteintritt auch in Deutschland emsig vorbereiten. „Nun müssen sich die deutschen Online-Händler … auf starke Konkurrenz aus Fernost einstellen“, berichtete zum Beispiel die ARD. Zalando gebe sich abwartend: Sie wollen die Wettbewerber wie jeden anderen Konkurrenten anschauen. Ob das reicht, ist allerdings fraglich. Denn Alibaba ist weit davon entfernt, wie jeder andere Wettbewerber zu sein.