Tom Fishburne Marketoonist Status Quo and Resist to Change

Update: Lachen ist gesund – Das Beste von Marketoonist Tom Fishburne

Das Beste von Marketoonist Tom Fishburne

Jede Woche kommt Tom Fishburne alias Marketoonist mit einer neuen Karikatur „um die Ecke“. Als langjähriger Beobachter der Marketing- und Strategie-Szene schafft er es immer wieder, die Skuriltäten, Perversionen, Eigenheiten, Verrücktheiten und Nettigkeiten in unserem Berufszweig bzw. unserer Branche auf den Punkt zu bringen.

Die Cartoons sind von uns ausgewählt und chronologisch absteigend sortiert. Das jüngste ist also immer ganz oben zu finden. 🙂

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Geht es nur um den Machterhalt? Geht es darum, den Status quo zu erhalten bzw. den komplexen Change-Prozess zu vermeiden? Wer alle diese VPs in seiner Organisation hat, dem könnte Angst und Bang werden.

Auf der anderen Seite fällt das wahrscheinlich kaum auf. Denn „gleich zu gleich“ gesellt sich gern. Also finden sich alle gut und klatschen sich auf die Schenkel, wenn eine innovative Idee vorgetragen wird. Und alle hoffen, dass der Kelch an Ihnen vorbei geht.

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Ja, das ist mal wieder auf den Punkt gebracht. Wer um-,queer- oder anders -denkt, wird an den Pranger gestellt. Er stellt den Status Quo in Frage, er löst eine Revolution aus. Das Ender der Komfortzone für den einen oder anderen.

Tom verweist auf einen Artikel im HBR, der zu den Themen Innovationskultur einige interessante Punkte berichtet. Wer neue Ideen einbringt, muss „intellektuell tapfer“ sein. Das sollte nicht sein.

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Das Problem ist jetzt schon absehbar. Am Jahresende 2021 werden dann hektisch Strategien entwickelt, wie man mit dem Ende von Cookies auf Google Chrome umgeht. Das wäre dann wieder ein Beispiel für die agile Methode (wie im nächsten Joke von Tom dargestellt)

Das ganze Thema wird dadurch weiter an Dramatik bekommen, weil Apple wahrscheinlich mit der Version iOS 14x einen Riegel dem Daten sammeln anderer Firmen vorschiebt.

Wie verschiedenen Zeitungen, u.a. die SZ.de berichten, Im Klartext bedeutet das „Damals kündigte Apple das „App Tracking Transparency“-Framework (ATT) an. Vereinfacht gesagt sollen Entwicklerinnen und Entwickler um Erlaubnis fragen, bevor sie User quer über andere Apps und Webseiten hinweg verfolgen. Wer das nicht will, muss bislang aktiv widersprechen.“

Damit wird durch das Hintertürchen eine Opt-In-Lösung eingeführt. Diese ist natürlich für Facebook besonders schmerzhaft.

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Nicht alles, was sich agil anhört ist auch agil. Ein Lieblingswort für Chaos, keinen Plan? Ein wenig schön. Es gibt sicher Methoden-Puristen, die sich an die Methoden-Grundsätze halten. Sie setzen die agile Mthode auch dann ein, wenn sie sinnvoll ist. Nur ist sie immer sinnvoll?

Einer der Erfinder des Agile Manifesto sagte:

“The word ‘agile’ has been subverted to the point where it is entirely meaningless.” was soviel sagt wie:
„Das Wort ‚agil‘ wurde bis zu dem Punkt unterwandert, an dem es völlig bedeutungslos ist.“ (DeepL.com)

Also seien Sie vorsichtig, wenn ihnen jemand sagt: Wir machen das agil. Es könnte nur ein Ablenkungsmanöver und eine Verzögerungstaktik sein.

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Ich finde ja die Diskussion zu Personas schon lange sehr skurril. Natürlich hilft eine Persona-Definition zum besseren Verständnis der verschiedenen Zielgruppen. Aber ist das nicht schon seit über 30 Jahren so? Das ist doch nicht so neu, wie viele vorgeben?

Eine ordentliche Zielgruppen-Definition gehört zur Grundausstattung einer Strategie. Allen alles zuzusenden ist schon immer wenig zielführend gewesen. Streuverluste werden immer beklagt, aber sind so einfach zu vermeiden.

Und oft werden Persona-Definitionen mit psychografischen Kriterien ausgestattet, welche aber bei einer Selektion leider nie zur Verfügung stehen. Also fokussieren wir uns doch lieber am Anfang auf wenige, harte Kriterien, im Verlauf dann die Kaufverhaltens-Kriterien.

Das ist einfacher und bringt uns schneller weiter.

Und darüber hinaus denken wir mal um. z.B. nach dem Motto: ‘People don’t want to buy a quarter-inch drill. They want a quarter-inch hole!’ (Harvard Marketing Professor Theodore Levitt, Zitat aus dem o.a. Artikel zum Bild)

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Klar. Tom Fishburne hat mal wieder die Silodenke auf dem Kieker. Sie ist auch so etwas von manifestiert. Viele beklagen sie, aber kaum jemand hat den Mut diese Mauern im Kopf einzureißen. Lieber belässt man dieses Kirchturmdenken. Doch, diejenigen, die den Mut hatten, diese Mauern einzureißen, sind sehr glücklich. Und nicht nur die Führungskräfte, sondern auch die meisten Mitarbeiter. Es entsteht extrem viel neue Energie. Und das spüren die Mitarbeiter – und vor allem – die Kunden!

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Das Thema Psychografisches Profiling muss leider durch Arbeit von Cambridge Analytica bzw. den US-Wahlen 2016 sehr kritisch beäugt werden.

Zu meinen Studiumszeiten Ende der 90-er und auch einige Jahre danach waren wir mit der These unterwegs: Diese psychografischen Daten können wir 3 % – evtl. auch für bis zu 10% – der Zielgruppe erhoben werden. Und dann findet jeweils der Versuch statt, diese Daten auf die gesamte Zielgruppe zu extrapolieren. Nur klappte das meist nicht sehr gut.

Mittlerweile sind die Datenmengen durch Social Media und andere Datenpunkte (angeblich in den USA von bis zu 4.000 bis 5.000 pro Person) deutlich umfangreicher und genauer geworden. Insofern gibt es zwei Seiten. Die mathematisch-statistische Seite: Man kann mit den Daten viel genauer rechnen und prognostizieren. Die ethische Seite: Es kann auch sehr viel mehr Missbrauch damit betrieben werden.

Das Beste von Marketoonist Tom Fishburne

Das gilt es zu beachten. Daher ist der Cartoon lustig, aber es könnte einem das Lachen auch im Hals stecken bleiben.

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Lachen ist gesund, vor allem, wenn man über seine Branche und sich selbst lachen kann.

Wern noch mehr lachen will, der findet hier seine komplette Sammlung.

Hier noch mehr Artikel, die mit grafischer Unterstützung von Tom auf dem Portal sind.

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