Virtuelle Zusammenarbeit und Kollaboration

Während der Corona Krise wird virtuelle Kollaboration zur Kern-Aufgabe! Wie sieht das unser Marketoonist?

Virtuelle Kollaboration während der Krise ist ein Muss

Virtuelle Kollaboration bzw. Zusammenarbeit ist das Buzzword der Stunde. Nur, wie geht das? Und wissen alle, was das genau ist? Gibt es Regeln für Telkos? Ist es ein Muss?

Marketoonist bringt mal wieder ein Sequenz zum Nachdenken. Es muss nicht immer der Brüller sein. Es geht auch manchmal nur um das Nachdenken.

Was könnten Regeln für effiziente Meetings sein:

  • Agenda rechtzeitig vorab verteilen
  • Moderator und Protokollant sind zwei Personen
  • Ansage zu Beginn, dass ein paar Regeln zu beachten sind. Z. B.
    • Ausreden lassen
    • deutlich und langsam sprechen
    • wer nicht redet, hat sein Mikro auf Stumm zu schalten, …
    • möglichst kurze Sätze und sich kurz fassen
    • den anderen ein Signal geben, dass man fertig ist bzw. das Rederecht an den Moderator zurückgeben bzw. an jemanden direkt richten
    • über die Chat-Funktion das Rederecht beantragen
  • Der Moderator fasst immer wieder das Gesagte zusammen, er gibt damit dem Meeting eine Struktur und setzt damit einen Meilensteine
  • Wenn es erlaubt bzw. akzeptiert ist, einen Mitschnitt machen
  • Max. 10 Teilnehmer, 6 oder 7 wären jedoch ideal
  • Headset mit gutem Mikro ist ein Muss
  • einen professionellen Provider oder ein getestetes Webkonferenz-Tool nutzen
  • Am Ende noch einmal das Wichtigste zusammenfassen und Aufgaben inkl. Termine verteilen

Hier noch zwei Tipps vom Marketoonist:

„Sobald sich ein oder zwei Teilnehmer in eine Besprechung ‚einwählen‘, beginnt die Produktivität zu leiden … Die Teilnehmer interpretieren virtuelle Besprechungen oft als eine Lizenz für Multi-Tasking. Die Organisatoren von Meetings neigen dazu, weniger vorsichtig mit dem Zweck und dem Design des Gesprächs umzugehen. Und es ist nicht ungewöhnlich, dass ein oder zwei Teilnehmer die Diskussion dominieren, während andere sich zurücklehnen und ‚abschalten'“. (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator [kostenlose Version])

Vor einigen Wochen habe ich über die Sitzungskultur in der DBS Bank, die sie MOJO nennen, geschrieben. Jedes Treffen hat ein MO und ein JO, wie sie es ausdrücken:

„Das MO ist der Eigentümer des Meetings, der dafür verantwortlich ist, dass das Meeting eine klare Tagesordnung hat, dass es pünktlich beginnt und endet und dass alle Teilnehmer ein gleiches Mitspracherecht erhalten. Der JO – oder der fröhliche Beobachter – wird beauftragt, die Sitzung knackig zu gestalten und eine breite Beteiligung zu fördern. (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator [kostenlose Version])

Hier noch eine nette Ergänzung zum Thema: 1. Meeting-Cartoon, 2. Meeting-Cartoon oder sein Vortrag.

Quelle: https://marketoonist.com/2020/03/collaboration-2.html Stand 16.03.2020

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